Phytotherapie

Von griech. Phytos = Pflanze. Die Gesamte Pflanzenheilkunde war früher weit verbreitet. In der alten Naturreligion unserer Gefilde waren die Träger die Druiden und Hexen.

Diese waren spirituell tief mit ihrer Umwelt, ihren Mitmenschen und der Natur verbunden.

Sie hatten Zugang zu Kräften, die durch das sich ändernde Weltbild in das Reich der Magie und des Teuflischen gerückt wurden(*). Durch die Konkurrenz mit dem Christentum und die bekannten Mechanismen der Inquisition wurden diese Wissensträger über Jahrhunderte verfolgt und „ausgerottet“. Wenigstens die Heilkunde und das Wissen um die Pflanzenstoffe wurde in den Klöstern weiter kultiviert.

Durch sogenannten „naturwissenschaftliche Methoden“ der modernen chemische Medizin, denen sich Arzneimittel zur Prüfung unterziehen müssen, sind leider einige tausend traditionelle Pflanzenmedikamente wieder aus dem Handel genommen worden. Das Problem für die Industrie ist, dass sie billig herzustellen, nicht patenrechtlich geschützt und vor allem wirksam sind, was keine großen Gewinnspannen zulässt.

Nur der chronisch Kranke ist heute für die „Gesundheitsindustrie“ interessant.

Es gibt aber trotzdem noch genügend Wissen! Einige kleine Unternehmen haben sich dem Druck der Großen noch nicht gebeugt und so gibt es weiterhin pflanzliche Präparate zu kaufen. Aber auch selbst kann man durch Umschläge, Tees oder Pflanzenauszüge viel für die eigene Gesundheit erreichen.

 

(*)Bei heute noch lebenden Naturvölkern und ihren Medizinleuten und Schamanen sind Fähigkeiten wie Telepathie oder übersinnliche Wahrnehmung aber ganz normal und keineswegs magisch. Auch in unserer Zeit haben viele Menschen derartige Fähigkeiten. Die Wahrnehmung von Störfeldern oder schädlicher Schwingung wird oft als Tinnitus oder Schwindel manifest und die Schulmedizin ist ratlos. Auf der anderen Seite werden sich aber gerade in der heutigen Zeit viele Menschen ihrer Fähigkeiten bewusst und sind in der Lage, sie einzusetzen.

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